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Fahrradcodierung

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Polizei Wien- Fahrradcodierung

Fahrradcodierung

Die Aktion "Fahrradcodierung" wird in Wien durch die Polizei kostenlos durchgeführt.

Weiters auch durch einige Sportartikelfirmen, welche jedoch nur vor Ort gekaufte Fahrräder kostenlos codieren.

In den Bundesländern erfolgen die Codierungen durch die Polizei, durch Kriminalbeamte oder durch private Organisationen.

 

In den vergangenen Jahren war die von Gruppeninspektor Günter BRUNNER von der SW-Abteilung Leopoldstadt geleitete "Projektgruppe Fahrradcodierung", jährlich etwa bei 90 Veranstaltungen präsent, wobei im Durchschnitt 3.000 Fahrräder jährlich codiert wurden.
Insgesamt wurden bereits über 40.000 Fahrräder codiert.

Kostenlos - Gratis

Der Service der FAHRRADCODIERUNG IST SELBSTVERSTÄNDLICH KOSTENLOS

Bei einer Veranstaltung füllt der Fahrradbesitzer ein Anmeldeformular samt Verzichtserklärung (etwaige Schäden betreffend) sowie die Einverständniserklärung zur Datenspeicherung aus.


Zur Überprüfung der Daten ist die Mitnahme eines amtlich gültigen Lichtbildausweises unbedingt erforderlich!!


Die Daten (samt Code) werden in einem Fahrradpass eingetragen, der im Verlustfall wertvolle Dienste leistet, weil alle Angaben (Beschreibung, Rahmennummer, Code, usw...) auf einen Blick zu finden sind.


Bei Verkauf oder Weitergabe des Fahrrades diesen "Pass" bitte dem neuen Besitzer ausfolgen.

Es ist keine Meldung an die Polizei erforderlich, da sich der neue Besitzer auf der linken Seite des Passes eintragen kann. Auch bei einer Änderung der Wohnadresse ist keine Meldung erforderlich.

Die Gravur

Sie erfolgt mit einem Computer-Nagelgerät entweder auf dem Quer- oder Sattelrohr auf der linken Seite des Rahmens, wobei diese Codierung mit einer Stärke von ca. 0,1 - 0,2 mm vorgenommen wird.


Die Haltbarkeit des Rahmens (Rahmenstärke in der Regel bei 5 - 7 mm) wird daher keineswegs beeinträchtigt. Über die Codierung wird für zusätzlichen Schutz ein Aufkleber angebracht.


Der Code, der in den Rahmen eingestanzt wird, besteht aus dem Autobezirkskennzeichen des Wohnortes, der so genannten "Straßenkennzahl" (SKZ), die von der "Statistik Austria", einem Aktionspartner, zur Verfügung gestellt wird, sowie der Hausnummer, eventuell einer Stiegennummer. und den Initialen des Besitzers Vor- und Familienname.

 

Beispiele:

 

W-0052078/4 MM

Wien 1020, Böcklinstraße 78/Stiege Max MUSTERMANN

 

GF-1215366MM

2230 Gänserndorf, Äußere Jochenstraße 66  Max MUSTERMANN

 

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